Theatermuseum ZAUBERWELT DER KULISSE

Schlossplatz 2 . 98617 Meiningen . T 03693 471290 . F 930035

www.meiningermuseen.de info@theatermuseum.de


Präsentation des historischen Bühnenbildes aus der Inszenierung von Schillers "Wallensteins Lager" der "Meininger" von 1881, musikalisch begleitet und durch Szenenlicht belebt mit Videovorführung zur Erfolgsgeschichte der Schauspieltruppe von Herzog Georg II. - Präsentationen (ca. 50 min.)

Di – So 10:00, 12:00, 14:00 und 16:00 / Einzeltageskarte 3,50 € . erm. 2 €


Schiller-Museum

Hauptstraße . 98617 Bauerbach

(ca. 8 km von Meiningen auf der B 19 Richtung Süden)


Das Wohnhaus des Rittergutes Bauerbach bei Meiningen war von Dezember 1782 bis Juli 1783 Schillers Aufenthaltsort. Die Ausstattungen seines Arbeits- und Schlafzimmers sowie der beiden Wohnräume der Familie Wolzogen sind erhalten geblieben. In Bauerbach vollendete er sein Drama "Kabale und Liebe" und arbeitete an den ersten Szenen des "Don Carlos".

April bis Oktober Di - So 10:00 -17:00 / Erwachsene 2 € . ermäßigt 1,50 €

 

Heißenhof

07407 Rudolstadt

Im Heißenhof, einem der Familie von Stein gehörenden Gut gleich gegenüber der Ludwigsburg, lebten bis zum Tode des Vaters im Jahre 1776 die Familie von Lengefeld mit Ihren zwei Töchtern, der 1763 geborenen Caroline und der 1766 geborenen Charlotte.

 

Stadtkirche St. Andreas

Am Gatter 2, 07407 Rudolstadt, Tel. 03672 412108

Unter Graf Ludwig Günther wurde auf den Grundmauern einer alten Wallfahrtskirche die Andreaskirche 1634 bis 1636 neu und stattlich wieder aufgebaut. Vier Blitze, die in den Glockenstuhl einschlugen, die Glocken jedoch selbst verschonten, waren für Schiller der Anlaß, am Abend des 19. Juli 1788 den entstandenen Schaden zu besichtigen. Ihn interessierte besonders die Glocke Osanna mit ihrer lateinischen Inschrift, deren Übersetzung lautet:

 

Süße Weise töne ich,

Freuden der Frommen singe ich,

Dahingeschiedene beklage ich,

Lebende rufe ich, Blitze breche ich.

Diese Inschrift soll Schiller die Anregung zu seinem Lied von der Glocke gegeben haben.
Geöffnet: in der Saison täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr und auf Anfrage

 

Theater Rudolstadt

Anger 1, 07407 Rudolstadt, Tel. 03672 4502101
Theaterkasse, Marktstr. 57, 07407 Rudolstadt, Tel. 03672 422766
www.theater-rudolstadt.com

Fürst Friedrich Karl hatte 1792 die Einrichtung eines „Komödienhauses“ auf dem Anger angeordnet. Es wurde 1793 eingeweiht. Von 1794 bis 1803 wurde es von der Weimarer Theatergruppe bespielt, die unter Goethes künstlerischer Leitung stand und damals zu den ersten „Adressen“ der Theaterkunst in Deutschland gehörte. In dieser Zeit wurden neben Werken von Mozart, Goethe und anderen viele Schiller-Dramen gespielt:
1794 „Don Carlos“
1797 „Kabale und Liebe“ und „Die Räuber“
1799 „Die Räuber“
1800 „Maria Stuart“
1803 „Die Jungfrau von Orleans“

 

Schillerhaus

Schillerstraße 25, 07407 Rudolstadt

Das Haus wurde 1720 erbaut und um 1745 um den sogenannten „Zwillingsbau“ erweitert. Nach dem Tod des Vaters lebte die Witwe Luise von Lengefeld mit ihren beiden Töchtern und dem Schwiegersohn Ludwig von Beulwitz in diesem Haus. Im ersten Stockwerk wohnten Caroline und Ludwig von Beulwitz, in deren „Salon“ im Obergeschoß auch die legendäre erste Begegnung Schillers mit Goethe stattfand.

Mit großer Spannung wird der Eröffnung des Schillerhauses im Frühjahr 2009 entgegengesehen. Das restauriert Haus widmet sich thematisch der Erstbegegnung der beiden großen Dichter und der Beziehung Schillers zu den beiden Schwestern Caroline und Charlotte. Die liebevoll gestaltete Gartenanlage bietet im Sommer die Möglichkeit für Freiluftveranstaltungen der kleinen Form.

 

Schillers Gartenhaus

Schillergässchen 2, Jena


Neben der Wohnstätte des Jenaer Professors kann auch die Gartenzinne und das Küchenhäuschen besichtigt werden. In der Gartenzinne entstanden „Wallenstein“, Teile des Dramen „Maria Stuart“ und die „Jungfrau von Orleans“ sowie viele Balladen.
Im Garten steht noch der alte ovale Steintisch, an dem Schiller und Goethe oft Gedanken ausgetauscht haben.
Di – So 11 – 17 Uhr (November – März So geschlossen)
Eintritt: 2,50 € (erm. 1,30 €) - Führungen: 15 € (max. 15 Personen)

 

Romantikerhaus

Unterm Markt 12a, Jena


Literaturmuseum im ehemaligen Wohnhaus des Philosophen J.G. Fichte, um den sich vor 1800 eine Gruppe junger Dichter scharte, die Jena zum Mittelpunkt der frühromantischen Dichtung und Geselligkeit werden ließ.
Di - So 10 – 17 Uhr
Eintritt: 4 € (erm. 2,50 €) - Führungen: 20 € (max. 25 Personen)

 

Schillers Wohnhaus

Schillerstraße 12, Weimar

Im Jahre 1802 erwarb Friedrich Schiller das spätbarocke Haus an der Weimarer Esplanade. Hier wohnte er mit seiner Familie bis zu seinem Tode 1805.
Preise Erwachsene 4,00 € / Preise ermäßigt 2,50 € / Preise Schüler 1,00 €
April-September: Mi-Fr, So, Mo 9-18 Uhr
Oktober: Mi-Mo 9-18 Uhr
November-März: Mi-Mo 9-16 Uhr

 

Fürstengruft

Historischer Friedhof, Weimar

Die Begräbnisstätte der herzoglichen Familie ist auch die Ruhestätte von Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller.
April-Oktober: Mo-So 10-18 Uhr
Oktober: Mi-Mo 9-18 Uhr
November-März: Mo-So 10-16 Uhr

 

Jakobskirche und Friedhof

Weimar

Hier hatte Friedrich Schiller bis zu seiner Umbettung in die Fürstengruft seine erste Ruhestätte

 

Goethe- und Schiller-Archiv

Hans-Wahl-Straße 4, Weimar


Im ältesten Literaturarchiv Deutschlands werden die handschriftlichen Nachlässe Goethes und Schillers aufbewahrt.

 

Goethe- und Schiller-Denkmal

Theatherplatz, Weimar

Von Ernst Rietschel geschaffenes Denkmal der beiden Dichter und Denker vor dem Deutschen Nationaltheater Weimar.